Blogbeitrag Foto von Kristin Woltmann, Interview mit Kristin für den Podcast

Kristin Woltmann im Interview – Über die weibliche Energie

Heute möchte ich wieder eine ganz besondere Podcast Folge mit dir teilen! Mit Kristin Woltmann spreche ich über Weiblichkeit, weibliche Energien und warum man diese als Frau durchaus zelebrieren kann.

Als Female Empowerment Coach & Business Mentorin unterstützt und ermutigt Kristin Woltmann Frauen bei ihrer beruflichen und persönlichen Selbstverwirklichung. Denn sie lebt und liebt echtes Female Empowerment! Deshalb lautet ihre Mission: Werde die Frau, die du wirklich sein willst! Ob in deinem Traumjob oder in deinem eigenen Herzensbusiness, das zu 100% dir entspricht! 

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Podcast Interview mit Kristin Woltmann

 

Christine:    Heute steht ein ganz besonderes Interview an! Heute habe ich so einen kleinen „Fangirl“ Moment, denn ich habe Kristin Woltmann hier bei mir im Podcast. Ihr folge ich gefühlt schon seit einer Ewigkeit, seit Jahren, auf ihrem damaligen Blog Eat Train Love. Vielleicht könnt ihr das bisschen nachvollziehen, dass, wenn man jemanden schon so lange verfolgt, man das Gefühl hat, man kennt die Person total, stellt sie aber auch gleichzeitig ein bisschen auf einen Sockel und kriegt dann irgendwann diesen Stareffekte. Und so ging es mir jetzt auch. Ich dachte also, ich frag mal an und war aufregend und dann kam „Ja, okay, können wir machen.“ Und dann war ich so ein bisschen „happydance-mäßig“.

Von daher: Kristin, ganz herzlich willkommen Ich freue mich mega, dass du da bist. Stell dich einfach gerne selbst nochmal vor Wer bist du? Was machst du? Was hat es mit Eat Train Love auf sich und wo ist die Reise heute hingegangen?

 

Kristin:        Erstmal vielen vielen Dank, dass ich dabei sein darf, weil ich sehe das nicht so, dass ich auf einem Sockel stehe oder stehen möchte, sondern ich finde es auch mal schön, Interviews zu führen oder auch andere mit dem was ich mache zu bereichern und das weiterzugeben. Von daher freut es mich, dass du mich eingeladen hast und freue mich auf das Interview.

Zu mir ganz kurz: Ich bin Kristin Woltmann Ich Female Empowerment Coach und Business Mentorin und ich bin schon relativ lange in der Online-Welt unterwegs. aber mit unterschiedlichen Projekten. Ich bin ursprünglich 2012 mit meinem Blog gestartet – das war einer der ersten Healthy Living Blogs in Deutschland bzw. im deutschsprachigen Raum – weil ich damals meine Ernährungsweise und meine Bewegung und all dieses umgekrempelt habe, meinen ganzen Lebensstil. Und ja, man glaubt es kaum, heute gibt es ja tausende Blogs. Aber es gab sehr sehr wenig zu diesem Thema, maximal eine Handvoll.

In Amerika gibt es extrem viele und ich finde es super wertvoll, was ich gelernt habe von amerikanischen Bloggerinnen und dachte mir nur. dass kannst du doch auch machen. Ich habe im Grunde von meiner Reise erzählt. Eigentlich nur als Tagebuch gedacht, was ja auch Weblog heißt letztendlich, ist dann aber zu einem der größten Healthy Living Blogs im deutschsprachigen Raum geworden in 1-2 Jahren. Es hat dann ein paar Jahre gedauert, dann ist es von dem nebenberuflichen Business übergegangen in ein Vollzeitbusiness, dann aber komplett mit dem Thema Coaching. Also ich habe diverse Coaching-Aus- und Fortbildung gemacht.

Mein Podcast Celebrating Yin ist heute mein Hauptmedium. Eat Train Love gibt es auch immer noch, da schreibe ich auch immer noch, das ist aber eher wieder mehr mein Hobby geworden, sodass das Coaching Business jetzt eigentlich im Vordergrund steht. Ich habe mich da ganz stark darauf spezialisiert Frauen zu unterstützen in ihre Kraft zu kommen, das große Thema Selbstverwirklichung anzugehen, weil das für mich auch ein ganz wichtiger Schritt in meinem Leben war. Es ist mir einfach eine Freude, anderen Frauen dabei zu helfen. Da durfte ich und darf ich sehr vielen Frauen helfen auf dem Weg. Und das ist das was ich heute mache.

 

 

Christine:    Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, seit wann ich dir da folge auf Eat Train Love. Aber ich weiß, es ist schon ewig. War dieses ganze Thema Frausein, Weiblichkeit damals dann auch schon präsent oder hat sich das eher im Laufe der Zeit entwickelt? Oder waren da einfach viele Frauen, die dir gefolgt sind und es hat sich dann von selbst in diese Richtung entwickelt?

 

Von Eat Train Love zu Celebrating Yin

 

Kristin:        Es war tatsächlich ein persönliches Thema von mir. Damals war ich ja auch noch als Angestellte Vollzeit tätig und war so ein klassischer Karriere-Mensch. Ich wollte da schnell vorankommen. Ich bin recht zügig Nachwuchs-Führungskraft geworden, hatte da auch eine gute Karriere vor Augen in dem Konzern, in dem ich damals tätig war, habe aber gemerkt, dass ich mich dabei komplett auf der Strecke verloren habe und das war auch das, was mich dann zu meiner persönlichen Geschichte getrieben hat und auch das Thema Weiblichkeit reingebracht hat.

Ich habe mich halt immer gefragt, warum das eigentlich so ist. Ich war damals auch auf diversen Seminaren und bei einem Seminar ging es um das Thema männliche und weibliche Energien. Da wurden wir eingeladen, mal ganz spielerisch zu gucken, wo wir denn so sind – mehr in der männlichen Energie oder mehr in diesen Weiblichen. Das Männliche ist eher so dieses Machen, Planen, Strategien und das Weibliche ist halt eher dieses Intuitive, sehr Sanfte, Vertrauensvolle.

Der Trainer hat uns damals ein paar Fragen gestellt und ich dachte mir so: ich kann gar nicht sagen, dass ich überhaupt auf der weiblichen Seite bin. Irgendwas stimmt mit mir nicht. Ich habe mich komplett in diesem männlichen Anteil wiedergefunden. Das hat mich zum Nachdenken gebracht und auch so neugierig gemacht, dass ich angefangen habe, mich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Ich habe festgestellt, dass es nicht nur mir so geht als Frau, sondern ganz vielen Frauen so geht, dass wir im Grunde versuchen bessere Männer zu sein und mit vielen männlichen Qualitäten, männlichen Energien unterwegs sind.

Und das hat gar nicht so sehr mit Mann und Frau zu tun, weil die Energien haben wir alle irgendwo in uns. Aber gerade, wenn wir Frauen sehr sehr stark in diesen männlichen Anteilen unterwegs sind, dann verlieren wir eben einen großen Teil von uns selbst, nämlich unsere Weiblichkeit. So ist es im Grunde mein persönliches Thema geworden. Ich habe mich gefragt, wie ich eigentlich wieder in diese weibliche Energie zurückkomme und mit dem, was ich herausgefunden habe, habe ich dann einen Podcast gestartet.

 

Christine:    Würdest du sagen, dass das eine berufsspezifische Sache ist? Das man eher sagt, in diesen Berufen beispielsweise sind Frauen überwiegend in der männlichen Energie? Zum Beispiel als Bänker oder in solchen Bereichen und in anderen Berufen ist es eher nicht so? Oder würdest du sagen, es ist total egal welcher Beruf, es ist ein gesellschaftliches Problem, dass Vieles so männlich ist?

 

Ist das ein gesellschaftliches Problem?

 

Kristin         Es ist eher ein gesellschaftliches Problem. Ich denke, man kann es schon auch in manchen Berufen stärker wiederfinden, in vielleicht auch eher männlich geprägten Berufen. Es ist aber trotzdem auch ein gesellschaftliches Thema. Wenn man sich das mal anguckt, gerade diese männlichen Prinzipien, so etwas wie dieses Machen, das Planen und Strategien haben, kontrollieren, konkurrieren. Das sind alles so Dinge, die oft gutgeheißen werden. Man sagt so klassische Sprüche wie „Erfolg hat drei Buchstaben: TUN“.

Das sind alles so Sachen, die sehr sehr positiv bei uns in der Gesellschaft anerkannt werden und wo Menschen einfach super hinterher sind. Die anderen Qualitäten, also so etwas wie Intuition, Vertrauen, aber auch kooperieren – das kommt halt oft zu kurz, weil es als sehr schwach empfunden wird. Da geht es mehr um wirklich fühlen. Wie gesagt, es ist nicht das eine besser als das andere. Überhaupt nicht. Wir haben hier ein unglaubliches Ungleichgewicht in der Gesellschaft bzw. vermutlich in jedem von uns drin. Und die Aufgabe wäre es, es wieder ins Gleichgewicht zu bringen wie man Yin und Yang z. B. ja auch kennt. Es ist ja nicht so, dass der ganz kleine Teil Yin ist und der Riesenteil ist Yang, sondern es ist genau ausgeglichen. Das wäre das Ziel für jeden von uns, aber eben auch gesellschaftlich gesehen.

 

Christine:    Das sehe ich auch so. Ich arbeite ja auch sehr viel mit Energien im Yoga Bereich, auch im Coaching Bereich und auch mit diesem weiblichen/männlichen Aspekt. Und ich merke dann ganz oft, wenn ich mit Leuten im Gespräch darüber bin, das es – glaube ich – insgesamt ein Problem ist und gar nicht speziell ein Frauenproblem, sondern dass es für Männer oft genauso gilt. Dass da auch wirklich diese Stereotypen, die wir haben, zwar auf der einen Seite wichtig sind und auch irgendwie dazugehören. Wenn man jetzt von diesen männlichen und weiblichen Energien spricht, ist es ja häufig so, dass das wirklich ganz Klischeemäßig gesehen wird und dass sich gleichzeitig diese Standardisierungen nicht mehr so konkret sagen lassen. Wie gehst du damit um? Wie siehst du das? Was ist für dich weibliche Energie? Was bedeutet dann Frausein sein, was bedeutet Mann sein?

 

Kristin:        Erstmal gebe ich dir recht, es ist auf jeden Fall nicht nur ein Frauenthema. Es ist letztendlich egal, ob wir Mann oder Frau sind. Wir tragen beide Energien in uns. Und für jeden von uns sollte es das Ziel sein, beide Energien ausgeglichen in uns zu haben. Auch Männer haben auf jeden Fall das Thema.

Es ist aber schon so, dass wir Frauen eher aus dieser Yin-Energie kommen. Und wenn wir sehr viel von der Yang-Energie übernehmen und uns da zu Hause finden im Job vielleicht gerade verlangt wird, weil dann kommt genau das Gefühl, dass man sich leer fühlt und keine Anbindung mehr hat. Und bei den Männern ist es so, dass sie mehr im Yang sind, aber die sind da mehr zu Hause. Die haben quasi noch so ein bisschen ihre Wurzel da, können auch teilweise viel besser damit umgehen. Mit Konkurrenz oder mit diesem Machen.

Aber trotzdem, wenn sie zu viel davon haben, fühlen sie sich eben auch nicht wohl. Aber sie haben dann nicht so dieses Entwurzelungsgefühl wie wir. Viele beschreiben das auch genau so. Sie merken, dass sie im Ungleichgewicht sind. Für Frauen ist es oft einfach ein größeres Thema. Was ist denn mit unserer Weiblichkeit? Dafür gibt es auch keine Standarddefinition, sondern für jeden von uns ist es was anderes.

 

 

Christine:    Ja spannend Das empfinde ich auch so. Aber gefühlt passiert da wirklich viel. Hast du ausschließlich Frauen im Coaching oder auch Männer?

 

Kristin:        Ich habe eigentlich ausschließlich Frauen im Coaching. Ganz einfach aus der Sache der Natur heraus. Wenn ich von Female Empowerment spreche, dann fühlen sich da halt eher Frauen mit angesprochen. Es gibt aber auch männliche Podcast-Hörer. Celebrating Yin richtet sich zwar auch nur an Frauen, aber ich habe durchaus auch einige männliche Podcast-Hörer, die das auch schätzen.

 

Christine:    Das geht mir auch so. Ich richte mich zwar auch immer gezielt eher an Frauen, weil ich mich da auch eher zuhause fühle. Aber klar, man will den Männern natürlich nicht verbieten, den Podcast zu hören. Das heißt, wenn jetzt Frauen das Gefühl haben, dass sie nicht so genau wissen, wo sie hinwollen und würden sich jetzt von dir unterstützen lassen wollen: machst du das dann ausschließlich online oder auch offline? Wie macht man das am besten? Meldet man sich einfach erstmal bei dir und sagt „Ich habe das Problem“ Oder wann kommt man zu dir?

 

Kristin:        Viele starten tatsächlich über den Podcast. Ich spreche über viele Themen, von Persönlichkeitsentwicklung bis Business. Und wenn man dann mehr möchte, gibt es Online-Kurse von mir. Es gibt aber auch 1:1 Coachings. Gerade im Business-Bereich arbeite ich auch mit einigen Frauen daran, ihr Business aufzubauen. Ich arbeite momentan nur online. Aber es sind auch durchaus mal Workshops geplant.

 

Nach wie vor Eat Train Love Themen

 

Christine:    Ich gehe mal davon aus, dass die anderen Themen, die bei Eat Train Love sehr groß im Fokus waren – sich gesund ernähren, Yoga, Gesundheit usw. – bei dir wahrscheinlich auch noch eine große Rolle spielen, oder?

 

Kristin:        In meinem Leben auf jeden Fall. Ich lebe immer noch heute nach wie vor Eat Train Love. Nur weil ich nicht mehr darüber schreibe oder keine Yoga Videos drehe, heißt das nicht, dass ich nicht mehr so lebe. Für mich ist es wirklich ein Lifestyle geworden, den ich mir über die Zeit aufgebaut habe und den auch viele Frauen schätzen. Eat Train Love hatte damals auch überwiegend weibliche Leser, aber auch männlich. Und jeder hat sich das mitgenommen, was für ihn das Wichtige daran war. Ich denke schon, dass das Interesse von Frauen sehr groß dran ist. Gerade diese gesundheitlichen Themen. Aber es gibt auch viele Männer, die sehr aufgeschlossen und dankbar für diese Themen sind.

 

Christine:    Was mir die letzten Jahre ganz krass aufgefallen ist bei ganz vielen von diesen überwiegend männlichen „Business-Gurus“: die haben immer alle sowas erzählt wie „nachts nur drei Stunden schlafen“. Und „Das muss halt alles gemacht werden, damit es irgendwie auf Voran geht“ und so weiter. Und jetzt irgendwie – so 2-3 Jahre später – propagieren die alle in ihren Videos immer, das man auf jeden Fall Auszeiten nehmen muss und man nicht immer nur machen kann, sonst kommt irgendwann der große Zusammenbruch.

Yoga bei Brustkrebs - der Onlinekurs von Christine Raab

Und ich kenne es ja selbst auch. Ich hatte ja dann auch irgendwann die Brustkrebserkrankung. Und wenn so ein großer Hammer kommt, bringt einen das dazu, Dinge nochmal anders zu sehen. Bei mir ist es ganz klar dieses „Nee, ich will das nicht mehr!“ Und wenn mir jemand erzählt, er geht morgens um fünf zur Arbeit und kommt abends um sieben nach Hause, um dann nochmal irgendwo hinzugehen und Sport zu machen, dann denke ich mir „Ja schön, habe ich auch mal gemacht, will ich nicht mehr.“ Aber ich finde es trotzdem wahnsinnig schwierig und ich glaube, dass das umzusetzen den Frauen schwerer fällt als Männer. Wie schafft man es wirklich da für sich mehr rauszunehmen? Wie schafft man es, sich da noch mehr abzugrenzen?

 

Kristin:        Gerade Frauen haben viele Erwartungen an sich selbst, vielleicht wirklich noch teilweise aus älteren Generationen. Es ist halt auch so ein bisschen ein Generationenwechsel. Heutzutage ist es eben so, dass viele Frauen alles wollen, sich nicht entscheiden wollen zwischen Kind und Karriere, sondern eben beides gerne machen möchten und in beidem auch gut. Und gleichzeitig ändert sich auch das Männerbild. Jeder will von beiden Seiten etwas haben.

Damit kommt aber eben auch genau die Herausforderung. Wie kriege ich das beides hin? Wie bringe ich das unter einen Hut? Es funktioniert nicht, dass der eine alles machen will und überhaupt keine Unterstützung ist. Genauso würde es aus meiner Sicht nicht funktionieren diese klassische Aufteilung ewig beizubehalten. Es sei denn, man entscheidet sich in einer Partnerschaft bewusst dafür. Aber auch da strebt es eigentlich wieder nach dieser generellen Balance. Dass man eben gucken muss, wie sich jeder seine Auszeiten nehmen kann. Wie kann man sich Zeit für seinen Sport nehmen? Oder für die Ernährung usw.? Das heißt, in der Partnerschaft geht es ganz viel um Kommunikation. Sich gut abzusprechen und beiden das gleiche Recht zuzusprechen.

 

Für mich ist das genau Yin – das Grenzen verschwimmen. Das ist eben nicht nur das eine oder das andere, sondern dass es beides sein kann und das finde ich auch sehr sehr lebenswert. Es ist natürlich durch viele alte Vorstellungen und alte Rollenbilder manchmal nur schwer vorstellbar. Aber ich finde es auch schön, dass dadurch irgendwie auch neue Dinge entstehen und wir durch dieses Yin einen Wandel erleben – sowohl in Arbeit als auch in Familien, als auch in uns selbst.

 

Christine:    Wenn man mehr zu diesem Thema wissen will, dann hört man am besten in deinen Podcast, oder?

 

Kristin:        Genau. Der Podcast ist auf jeden Fall eine super gute Anlaufstelle. Celebrating Yin. Das Yin feiern ist sozusagen auch das Thema. Knapp unter 200 Folgen sind da zu allen möglichen Themen. Es sind viele super spannende Sachen dabei. Ansonsten findet man mich auch auf Instagram, auf Facebook und auf Pinterest. Super gerne auch einfach auf meiner Webseite. Gerne einfach mal vorbeischauen.

 

Christine:    Vielen Dank für dieses spannende Gespräch, für den ganzen Austausch und den ganzen Input. Kristin, vielen dank für Deine Zeit. Ich freue mich, weiterhin von dir zu lesen und zu hören!

 

Kristin:        Vielen vielen Dank, dass ich dabei sein durfte. Ich fand es auch ein sehr spannendes Gespräch. Es ist ja ein Riesenthema! Wer da tiefer einsteigen möchte, herzlich gerne.

 

 

Shownotes:

 

 

 

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Außerdem möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass ich lediglich Infos und Tipps mit dir teile, die meine eigene Erfahrungen wiederspiegeln. Ich  gebe keine Heilversprechen und stelle keine Diagnosen. Solltest du psychische oder physische Krankheiten haben empfehle ich dir einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

 

Christine Raab

Aloha! Ich bin Christine, Mitte 30, grüner Lifestyle Blogger und Tausendsassa. 2014 hat eine Brustkrebs Diagnose mein Leben ganz schön durcheinander gerüttelt. Allerdings hat es mich auch dazu gebracht mein ganzes Leben nochmal zu überdenken. Heute ist meine große Vision dich zu inspirieren zu einem ganzheitlichen und nachhaltigen Leben voller Energie, Leichtigkeit und in Selbstliebe zu finden. Ich möchte die Welt verbessern - bist du dabei?

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