Was dein Money Mindset mit deinem Sexleben zu tun hat - Interview mit der Finanzprinzessin Desi Benke

Was dein Money Mindset mit deinem Sexleben zu tun hat – Interview mit Desi Benke

Christine: Hallo alle zusammen. Heute freue ich mich mega, die liebe Desi Benke hier begrüßen zu dürfen.

Desi, dich kenne ich bislang eigentlich nur von Instagram und ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr genau, wie ich zu dir gekommen bin. Ich glaube, über eine Freundin, über eine Bekannte, über eine Empfehlung oder so. Aber seit ich dich gefunden habe, verfolge ich dich sehr begeistert. Du schreibst auf Instagram, du machst Mentaltraining für Lightworker und ansonsten bist du ja auch Finanzprinzessin. Also alles so große tolle Wörter und da freue ich mich jetzt einfach mega auf unser Gespräch rund um diese ganzen Themen. Du darfst dich gleich nochmal selbst vorstellen – wer du bist, was du genau machst, wie alt du bist. Ich glaube, das ist für viele nochmal so ein kleiner Überraschungseffekt. Herzlich Willkommen, liebe Desi.

 

Was dein Money Mindset mit deinem Sexleben zu tun hat - Interview mit Desi Benke Finanzprinzessin

 

Desi: Hallo Christine. Sehr cool, dass ich hier sein darf.

Ich bin Desirée Tabea Benke – dass ist mein voller Name – und ihr dürft mich gern alle Desi nennen. Ja, wir sind hier auf „Du“ und ich finde es immer sehr cool, die Menschen wirklich in mein Leben mit reinzunehmen. Und das ist einfach „Desi“. Ja – was bin ich, was mach ich, wer bin ich? Ich bin 25 Jahre alt. Für viele ist das sehr jung. Für mich ist es schon sehr alt. Denn ich weiß halt, was ich alles in der Welt bewegen möchte und was alles möglich ist.

 

Ich liebe es Menschen weiterzubringen

 

Ich mache Coaching, also ich bin Coach. Ich liebe es, 1:1 Menschen weiterzubringen. Ihre Visionen in die Realität zu holen. Und dabei wirklich glücklich, reich und frei zu leben. Du hast gesagt „Mentaltrainer für Lightworker“. So habe ich das jetzt zusammengefasst. Es ist immer so eine Sache, das was man tut zusammenzufassen in ein oder zwei Wörter. Das ist immer eine Herausforderung. Gestartet bin ich als Money-Mindset-Coach, bin auch total im Money-Mindset-Thema drin – also in dem Thema Finanzen, innere Einstellung, Reichtum anziehen, Fülle leben, Fülle erstmal sehen und so weiter. Und dann habe ich gemerkt, es geht noch mehr in andere Richtungen rein.

 

Weiblichkeit ist so ein Thema. Spiritualität. Und dann habe ich gemerkt, wenn ich die Themen alle verbinde, dann kommt was Cooles bei raus und das ist jetzt eben das, was ich mache. Ich unterstütze Lightworker. Das heißt, wirklich Menschen die spüren, dass in ihnen irgendwas ruft. Dieses berühmte Calling, wo es dann heißt „Ach, ich habe jetzt die Idee und ich möchte das machen, ich möchte damit die Welt verändern.“ Das ist mir ganz, ganz wichtig: ich arbeite nur mit Menschen, die wirklich was in der Welt bewegen möchten und die sagen „Ich bin ein spiritueller Mensch oder ein spirituelles Wesen, das hier eine menschliche Erfahrung macht“.

Ich arbeite auch in dem Stil. Das heißt, ich arbeite mit Menschen zusammen, die zum Beispiel jetzt ein Business starten wollen und Edelstein-Bänder produzieren. Oder ich arbeite mit Frauen, die auch gerne ihre Heilpraktiker Ausbildung in den Beruf nehmen wollen. Oder mit ganz vielen, die merken, sie haben irgendwelche energetischen Mittel und spüren die Energien, die hier so überall sind und können auch damit bei Menschen etwas bewegen, den Menschen helfen auf energetische Weise. Dann unterstütze ich solche Frauen erstmal, das in eine wirkliche Mission zu packen, in eine Art Angebot. Also schon auch Business Coaching. Aber hauptsächlich wirklich erst einmal die innere Einstellung zu haben und sich zu stärken und sagen „Ich bin jetzt das, ich mache das und ich kann das“.

 

Unser Unterbewusstsein bestimmt oft unser Handeln

 

Wirklich 90 Prozent unseres Handelns sind vom Unterbewusstsein bestimmt. Und wenn man erstmal in dem Bereich Business-Aufbau oder Herzensprojekt erstellen ist, man aber nicht weiß, wie man das machen soll finanziell, dann gibt es ganz viele die sagen „Okay, dann brauche ich eine Strategie, da muss ich das ausrechnen.“ So arbeite ich auch. Aber nur zu einem ganz kleinen Teil. Denn die Basis ist wirklich das Mindset. Ich kenne das von meiner Schwester. Sie hat immer gedacht, Kinder kosten so viel Geld und sie möchte aber schwanger werden. Was macht ein Unterbewusstsein dann? Es wird nicht schwanger. Dein Körper wird sagen „Nein, du bist nicht bereit dafür“ und das bedeutet, dass du noch so viel tun kannst, noch so viel visualisieren, meditieren und alle Tools, die so toll sind. Aber es wird nicht funktionieren. Weil du unterbewusst sagst „Ich kann kein Kind durchfüttern.“

 

Dann setze ich mich mit ihr hin und schaue erst mal wirklich strategisch, logisch, aus der männlichen Energie raus „Okay was ist eigentlich jetzt Sache? Was für eine Anzahl an Euro brauchst du? Welche Menge Geld brauchst du in welcher Phase?“ Und so weiter. Also wirklich ganz so wie man es kennt von der klassischen Finanzberatung und vom klassischen Finanzmanagement her. Und dann kommt eben aber noch das Spannende dazu: „Schau mal auf den Zettel. Da steht, dass es möglich ist. Warum glaubst du unterbewusst trotzdem, dass du noch nicht bereit bist? Bist du vielleicht noch nicht bereit?“ Und das wird dann spannend, weil da kommen dann ganz viele Sachen hoch, wo man erstmal wirklich in die Persönlichkeitsrichtung geht und wirklich tief in sich reinschaut. „Was habe ich eigentlich alles für Glaubenssätze? Was habe ich alles für Überzeugungen in mir?“

 

Ich darf nicht leuchten!

 

Ganz oft zum Beispiel beim Business Aufbau kommt dann entweder „Oh mein Gott, ich kann das gar nicht. Ich darf nicht leuchten!“ Oder „Ich habe Angst, zu stark zu leuchten.“ Also entweder Angst vor der Größe oder Angst davor, dass irgendwas passieren könnte, wenn ich es wirklich mache. Und ich finde es so spannend, da dann wirklich zu begleiten. Weil ich habe das selbst durchgemacht.

 

Ich hatte ein sehr durchgetaktetes Studentenleben, das immer klar war. Ich hatte einen Plan. Ich hatte für alles einen Plan. Ich hatte überall Excel-Listen. Ich bin so ein richtig strukturierter Mensch. Und dann habe ich irgendwann gemerkt, ich kann mir das geile Auto, was ich immer haben will, auch einfach selber kaufen und muss nicht dafür in einem Automobilkonzern als Angestellter oder dann eben später als Führungskraft tätig sein, sondern ich kann einfach auch meinem Herzen folgen, meine Mission leben, Menschen wirklich voranbringen in dem was ich tue. Und bin deswegen dann auch direkt nach dem Studium als Unternehmerin gestartet. Aus dem Studium raus, weil ich einfach gemerkt habe, das passt nicht mehr dazu. Ich habe mein ganzes Studium danach ausgerichtet. Es war auch mega cool, es hat total Spaß gemacht und ich finde immer noch das ganze Thema Auto, Produktion – alles in dem Themenbereich – voll spannend. Ich habe Wirtschaftsingenieur studiert – als kleine Anmerkung vielleicht ganz interessant.

 

Jetzt habe ich halt gemerkt, dass das, was ich immer nebenher noch gemacht habe während dem Studium – das war Geräteturntrainer, dann war ich mit Teambuilding Workshops in einer Hochschulgruppe aktiv, als Teamleiter, als Vorstandsmitglied und so weiter und habe da sehr viel Persönlichkeitsentwicklung für mich erfahren, aber auch anderen schon weitergegeben – und dann habe ich eben gemerkt „Jetzt höre ich mein Calling“.

 

Am Anfang war nur die Idee…

 

Am Anfang war es nur die Idee „Ich will einen Blog machen.“. Ich habe dann jemanden gesucht, die mich unterstützen sollte, den Blog zu veröffentlichen. Podcast war für mich kein Thema, aber ein Blog ist halt irgendwie für mich mehr gewesen. Weil dann habe ich eine Webseite, dann habe ich nicht nur mein Instagram, sondern dann ist das wirklich etwas, das man auf Google schnell findet. Und das war für mich ein sehr großer Schritt. Und dann hat meine Coachin mich wirklich in der ersten Coaching Session gefragt – Desi, willst du damit auch Geld verdienen? Und ich so: „Nein, auf keinen Fall. Oh mein Gott. Spinnst du? Nein nein nein.“ Zwei Wochen später hat sie recht behalten und ich habe gesagt, ich glaube, es wird noch mehr. Irgendwie habe ich einen Nerv getroffen. Einmal bei mir. Einmal aber halt auch viel mehr bei meinen Interessenten, bei den Menschen, die ich erreiche. Und ja das hat dann den Lauf genommen. Dann bin ich noch mehr in die Mindset-Richtung eingestiegen und geh da jetzt total auf.

 

Christine: Wenn ich es richtig mitbekommen habe, dann hast du dich wirklich auf Frauen spezialisiert. Oder bin ich da jetzt falsch?

 

Desi: Ja, doch. Ich bekomme auch immer wieder Anfragen von Männern. Das ist sehr spannend. Ich habe mich auf Frauen spezialisiert, denn erstens bin ich eine Frau, kann besser Frauen ansprechen. Ich ziehe Frauen eher an. Für Männer müsste man ein Thema ganz anders erklären habe ich gemerkt. Die verstehen es nicht so. Wenn ich jetzt ein Beispiel mache, da müsste ich andere Beispiele machen, die aber nicht so natürlich aus mir rauskommen, sondern da müsste ich erstmal überlegen.

 

Ich arbeite auch mit dem Zyklus. Also mit dem weiblichen Zyklus. Ich lebe nach dem weiblichen Zyklus. Habe ich von meiner Coachin gelernt. Ich habe mir mein Leben jetzt so aufgebaut nach dem Zyklus und habe einfach auch gemerkt, das sind so krasse Energien die wir Frauen in uns tragen und deswegen möchte ich Frauen dabei unterstützen. Mein großes Ziel ist ja, dass wir Frauen mehr Geld empfangen. Natürlich auch kreieren. Denn das kommt vor empfangen. Aber trotzdem auch uns erstmal öffnen und sagen „Ja ich stehe dafür. Ich bin jemand und ich habe auch diesen Selbstwert. Ich weiß, was ich wert bin. Ich weiß, was meine Arbeit wert ist. Und ich weiß, dass ich jemand bin. Ich darf dafür einstehen.“ Und dann, wenn eine Frau nämlich mehr Geld hat, dann wird sie automatisch auch ihr Umfeld damit anheben. Bei einer Frau ist das einfach so. Frauen sind wirklich so geprägt, dass sie sagen „Ich gebe auch anderen was.“ Oder – das ist dann natürlich eher negativ – sie sagen „Ich gebe alles für andere und für mich bleibt nichts“.

 

Klischee oder Wirklichkeit?

 

Christine: Das ist ja häufig so ein Frauenthema. Überhaupt finde ich, dass dieses ganze Thema männlich-weiblich im Moment sehr groß ist. Sowohl im alltäglichen Leben als auch in der eigenen Identifikation und mit diesen ganzen „Klischees“, die da noch dranhängen. Mit den ganzen typischen Rollenbildern. Ich habe das Gefühl – vielleicht siehst du es ja auch so – dass da im Moment wirklich ein großes Umdenken passiert. Dass Frauen wirklich mehr auf diesen Weg kommen eben nicht nur für Kinder und Küche da zu sein. Was man zwar eigentlich denkt, dass es schon seit Jahren nicht mehr so ist. Aber dieser Schritt zu dieser Selbstverwirklichung und zu diesem selbstbestimmten Leben und „Ich bin einfach finanziell frei“, da glaube ich tut sich im Moment wahnsinnig viel. Dass Frauen für sich erkennen „Ich kann das einfach für mich auch beanspruchen, dieses Geld zu haben und warum soll ich nicht das Geld haben und warum soll ich es nicht ausgeben?“ Dieses Klischee vom Porsche fahrenden Mann, der super viel verdient, warum soll das so ein „Klischee“ bleiben, was nur auf Männer zutrifft? Warum kann nicht die Frau genauso ihr Geld haben in dieser Menge und genauso ausgeben? Ich glaube, dass sich da im Moment ganz viel tut.

 

Desi: Da kann ich dir nur zustimmen, das ist wirklich etwas, das sich gerade verändert. Ich finde es sehr cool. Und das Spannende, was ich jetzt schon auch bemerke: bei den Männern ändert sich das auch. Das finde ich so cool.

 

Christine: Das eine bedingt ja immer das andere. Von daher ist es ja auch als Einheit zu sehen Es kann ja nicht das eine passieren ohne dass beim anderen auch etwas passiert.

 

Selbstverwirklichung

 

Desi: Selbstverwirklichung, das ist halt wirklich mein Thema. Ich habe sehr viele Freundinnen oder Frauen in meinem Verein, so 20-jährige, 22-jährige, vielleicht auch gerade 18 oder 16, die sagen „Ich finde es ziemlich cool zu Hause zu sein und für die Kinder zu sorgen. Ich möchte diese Hausfrau sein.“ Das finde ich auch völlig in Ordnung, wenn du das halt bewusst wählst. Und das ist der Knackpunkt. Ganz viele haben es in sich. Von wo auch immer. Irgendwelche Prägungen in sich drin die sagen „Ich darf nicht mehr verdienen als mein Mann, als meine Mutter. Als wer auch immer.“ Woher auch immer diese Schranke kommt: das ist einfach Quatsch!

 

Wir dürfen alles und wir können alles. Egal welches Geschlecht wir haben. Und deswegen finde ich es auch ziemlich cool, dass die Frauen jetzt mehr sagen „Ich kann das auch.“ Aber auf die weibliche, auf meine Art. Ich bin wie ich bin und ziehe dadurch Menschen an. Wenn du Spaß hast an dem was du tust, dann kommt das Geld von allein. Geld folgt der Freude. Es ist wirklich so. Ich habe immer schon Geld verdient, habe es aber nie bemerkt. Weil ich einfach Bock hatte meiner Nachbarin ihren Hund jetzt auszuführen. Ich habe damals 5 Euro gekriegt für jedes Mal. So hat sich das weiterentwickelt. Ich habe eigentlich erst einmal nur gemacht, worauf ich Bock hatte, was mir Spaß macht. Dann habe ich automatisch Geld dafür bekommen. Weil ich halt da auch gut war. Wenn du Spaß an was hast, bist du gut darin. Und dann sprühst du das auch raus. Dann kommt eben genau die Energie raus und das erkennen Menschen. Und dann bekommst du auch das Geld. Jetzt ist natürlich eine Sache: du darf auch ruhig sagen „Ich möchte da jetzt Geld für.“

 

Wir Frauen machen oft Sachen, die uns Spaß machen. Und wir haben dann oft das Gefühl, es macht uns Spaß und deswegen dürfen wir nichts dafür nehmen.

 

Christine: Ich glaube, das ist der Knackpunkt. Wir Frauen machen oft Sachen, die uns Spaß machen. Und wir haben dann oft das Gefühl, es macht uns Spaß und deswegen dürfen wir nichts dafür nehmen. Das ist ein ganz häufiger Glaubenssatz. Weil in unseren Köpfen noch ganz oft drinsteckt „Arbeit darf keinen Spaß machen. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ Was ja heißt, solang du arbeitest, kannst du gar nicht vergnügt sein. Das Vergnügen kommt erst danach. Ist es bei dir auch so, dass das wirklich ein Thema ist, das du an solchen Dingen arbeitest?

 

Desi: Wir adressieren das schon sehr genau, wenn wir im Gespräch merken, da ist was. Ich bin auch sehr intuitiv, was sowas angeht. Ich spüre dann auch: „Hey, was war da gerade für ein Gedanke?“ Die Frau, mit der ich gerade gecoacht habe zum Beispiel, die hat dann gar nicht irgendwas gesagt, sondern ich habe es gespürt oder an ihrem Gesicht gesehen. Dann adressieren wir das auch und gucken da rein. Je nachdem wie die Situation gerade ist, geht man dann auch nochmal zurück und dann gibt es die Hausaufgabe „Frag doch mal deine Eltern. Wie sind die denn mit Geld umgegangen? Was ist da für eine Geschichte dahinter?“

 

Ich bin jetzt seit zehn Monaten in dem Thema drin und arbeite da sehr arg an mir und löse immer noch Sachen auf. Aber das kommt erst, wenn du wirklich bereit dafür bist. Ich habe jetzt zum Beispiel herausgefunden, dass meine Großeltern im Krieg waren und dann nach Deutschland gekommen sind, nichts hatten und sich erstmal alles aufbauen mussten. Kein Wunder, dass ich tief in mir drin habe „Du musst arbeiten, du musst schaffen“. Da ist es kein Wunder, dass das in uns drin ist. Weil das halt aus den Generationen davor kommt. Da als Hinweis: du musst nicht erst gucken und wissen woher es kommt. Du kannst auch einfach gleich attackieren, auflösen und ändern!

 

Wir müssen die alten Glaubenssätze lösen!

 

Das Ziel von dem wie ich denke, wie ich lebe und wie ich arbeite ist: Du hast eine Mission in dir, die jetzt im Moment für dich möglich erscheint. Ein ganz kleiner Funke der sagt: Irgendwann hast du ein Haus, ein Auto, zwei Autos, drei Autos, Kutsche oder Kinder oder was halt deine Mission gerade ist. Die ändert sich natürlich je mehr du merkst, dass noch mehr möglich ist. Und darum geht’s. Die Mission in dein Leben zu holen. Das heißt, du solltest dich auf die Zukunft richten, im Hier schon in das Zukunfts-Ich hüpfen oder langsam reingleiten und nicht zu lange in der Vergangenheit verharren. Das was zählt ist jetzt und im Jetzt das Morgen erschaffen.

 

Christine: Ich hatte vor kurzem auf Instagram die 5 days of Selflove. Und da war das auch alles ein ganz großes Thema. Dieses Ganze „sich selbst annehmen, bei sich selbst gucken. Was sind die Sachen, die mich glücklich machen?“ Was ja die Themen sind, die dann in die Selbstverwirklichung mit reinspielen. Auch so Fragen wie „Muss die Selbstverwirklichung beruflich sein? Kann die auch privat sein? Muss das eine zu dem anderen passen?“ Und so weiter. Also all diese Themen, bei denen ich immer merke, da passiert gerade viel. Da machen sich viele Gedanken. Bei mir ist es auch so, dass ich jetzt gar nicht explizit nur Frauen ansprechen wollen würde, aber auch da – ähnlich wie bei dir – fühlen sich einfach tendenziell mehr Frauen angesprochen. Und ich glaube auch, dass es immer daran liegt, dass man halt selbst auch eine Frau ist, dass man selbst seine eigene Geschichte hat und dass andere sich in diesen Geschichten auch wiedererkennen. Und das sind dann halt einfach eher Frauen als Männer.

 

Und ich finde es immer spannend, dass die anderen einem auch wieder Themen spiegeln, die für einen selbst ein Thema sind. So ein Thema, das bei mir immer wieder auf ploppt, bei dem ich immer wieder denke „Oh, da darf ich jetzt noch mal hinschauen.“ und was auch mit diesem ganzen Thema finanzielle Unabhängigkeit, finanzielle Freiheit zusammenhängt, ist immer das große Selbstwert-Thema. Was ist man sich denn selbst wert? Was ist das wert, was man leistet? Auch da merke ich immer, dass man noch in diesem Angestelltendenken drin ist. Also Stunde x kostet so und so viel. Aber es geht gar nicht darum, wie viel Zeit du investiert, sondern wirklich darum, was du machst und in welche Lösungen du kommen kannst.

 

#5DaysOfSelflove und das Selbstwert Thema

 

Wie siehst du das? Wie ist das bei dir Thema? Wie ist es bei dir auch in deinen Coachings Thema? Oder grundsätzlich nochmal die Frage: Wie gehst du solche Coachings an? Wann wäre es der richtige Moment sich bei dir zu melden? An welchem Punkt müsste man da sein? Oder welche Themen sollte man haben? Und wie würde das ablaufen bei dir?

 

Desi: Selbstwert ist ein Thema, das wir immer haben. Egal wie viel wir verdienen. Egal welche Summe Geld wir auf dem Konto haben. Egal welches Leben wir haben. Wir haben immer das Thema Selbstwert. Letztens habe ich in einem Podcast oder in einem Post gehört oder gelesen: selbst Oprah Winfrey, die große tolle Oprah, die hat ein Interview gegeben und als die Kamera aus war, fragte sie „Wie war ich?“ Selbst diese große tolle Frau fragt das.

 

Wenn jetzt jemand sagt „Ich habe kein Problem mit meinem Selbstwert.“ – sorry, ich glaub dir nicht. Ich glaube, es gibt immer irgendwas. Du kannst 80 Prozent in deiner Energie sein, du kannst auch mal 100 Prozent in deiner Energie sein. Aber nicht immer. Es ist völlig in Ordnung. Und deswegen finde ich es halt ziemlich cool, jemanden an der Seite zu haben, der mich immer wieder daran erinnert, wie cool ich eigentlich bin.

 

Ich habe mir verschiedenste Tools angeeignet, zum Beispiel einen Erfolgsordner auf meinem Handy, auf meinem Laptop und wirklich auch nicht-digital. Und da stehen halt so Sachen drin, wenn ich irgendwas toll gemacht habe oder wenn ich zum Beispiel eine Nachricht bekomme von einer Kundin, dass ich allein durch den Podcast ihr Leben verändert habe. Sowas kommt in meinen Erfolgsordner. Weil da darf ich mich dann immer wieder daran erinnern und dann habe ich einfach eine Möglichkeit, um mir selbst der Cheerleader zu sein. Wer noch keinen hat, erstellt euch sowas!

 

Du brauchst jemanden der dich erinnert, dass du ein Geschenk bist!

 

Es bringt dich so viel weiter, wenn jemand dich daran erinnert, was für ein Geschenk du hast, was für ein Geschenk du bist und dir gleichzeitig auch noch Feedback gibt, dich an die Hand nimmt um deinen weiteren Weg zu gehen in dem Bereich wo er oder sie Spezialist ist. Bei mir ist es eben das Thema Money-Mindset, Weiblichkeit in Verbindung mit Business und seine Mission leben. Ich merke immer mehr, dass ich Frauen helfen möchte, die einfach sagen „Ich verdiene schon super viel für meine Verhältnisse.“ Solchen Frauen möchte ich gerne helfen, wirklich tief reinzuschauen.

 

Das Spannende ist, dieses Money-Mindset – Geld empfangen, Geld annehmen, Geld wirklich auch in dein Leben zu ziehen auf leichte Weise, Spaß zu haben mit seinem Geld. Da gibt es ganz spannende Relationen mit der Weiblichkeit, mit der Beziehung, falls du einen Partner oder eine Partnerin hast. Also nicht wundern, wenn ich dich im Gespräch frage, in welcher Zyklusphase du gerade bist oder wie dein Sexleben ist. Das hängt echt zusammen.

 

Money Mindset und Sexleben

 

Wenn Du also eine Frau bist, die sagt „Ich möchte mehr in der Welt bewirken. Ich möchte mehr finanzielle Unabhängigkeit haben. Ich bin aber schon auf einem Level, auf dem ich strategisch schon super viel gemacht habe, auch an mir innerlich gearbeitet habe, aber irgendwie komme ich nicht über eine Schwelle drüber. Wenn du da einfach nicht hinkommst, dann lohnt es sich, auf dein Money-Mindset und dein Mindset allgemein zu schauen, dein Selbstwert, dein Selbstbewusstsein und auch auf dein Sexleben.

 

Ganz oft kommen Menschen zu mir und sagen „Ich will mehr Geld.“ Dann sag ich: „Dann mach die Arme auf und sag: Geld komm, ich bin bereit.“ Einfach als kleine Übung morgens und abends machen.

 

Ich mache drei Monate Coaching. Alle zwei Wochen haben wir ein Call und zwischendrin Messenger-Support. Zwischendrin passiert einfach so viel. Im ersten Moment geht es wirklich darum „Was ist deine Vision?“ Wir haben die klar. Du hast die klar. Dann entwickeln wir einen Plan. Einerseits, wirklich finanziell-businessmäßig. Aber andererseits auch dein Mindset. Wie ändern wir das? Und da gucken wir in alle Bereiche rein. Alles hängt einfach zusammen. Geld ist nicht das Problem. Deine innere Haltung zu dir, die innere Einstellung, was Geld für dich ist und was es bewirken kann.

 

Das auch nochmal als Übung. Was ist Geld für dich? Du kannst im ersten Moment mal sagen: Geld ist…. Und dann schreibst du alles auf, was bei dir rauskommt. Dann nimm ein anderes Blatt und schreibe auf, was es eigentlich für dich sein sollte, wenn du diese Person bist, die du eigentlich sein willst. Zum Beispiel bei mir: ich bin die Million-Dollar-Desi. Das ist so mein „Next Level Me“. Wie würde die denken? Wie würde die Geld sehen? Was wäre Geld für die? Und dann schreibe ich das alles auf. Und wenn du dann noch die Möglichkeit hast, das in ein Wort zu fassen, z. B. was bringt dir Geld? Was bringt es dir, wenn du viel Geld hast? Für die einen heißt das Freiheit, für die anderen heißt es Liebe, für die nächsten heißt es Kinder. „Weil ich Kinder haben möchte und dafür brauche ich das Geld.“ Oder Reisen. Und wenn du dann einfach das eine Wort hast, dann ersetze in deinem Sprachgebrauch das Wort Geld für dich durch dein Wort, zum Beispiel Freiheit. Jedes Mal, wenn du jetzt Geld bekommst, empfängst, dann empfängst du mehr Freiheit. Jedes Mal, wenn du Geld gibst, dann gibst du mehr persönliche Freiheit.

 

Was bedeutet Geld für mich?

 

So, wie kann es sein, dass ich meine persönliche Freiheit weggebe? Ja, das ist der Knackpunkt. Da kommt wieder das strategische Management. Für was gibst du denn dein Geld aus? Erste Übung bei mir im Coaching, ganz klassisch: schreib ein Haushaltsbuch. Für was empfängst du und für was gibst du Geld? Was für eine Menge? Also ich sage auch nicht, wie viel Geld kostet das, sondern was möchtest du dafür? Oder was für eine Menge Geld? Viel ist wieder eine Wertung. Ob das jetzt für dich viel ist oder nicht. Das ist ja deine Sache.

Wenn du jetzt sagst: Für diese Bretzel gebe ich 50 Freiheit auf. Bringt dir diese Brezel so viel wie wenn du 50 Freiheit aufgibst? Und dann wirst du erstmal denken: ja oder nein? Es geht einfach immer um die Lebensqualität. Bringt es dir jetzt die Lebensqualität, die du hättest, wenn du es nicht hättest? Wenn du jetzt zum Beispiel diese neue tolle Jeans kaufst. Bringt dir diese neue Jeans so viel Lebensqualität wie wenn du sie nicht kaufen würdest? Oder wenn du zum Friseur gehst, was macht das mit dir, mit deiner Energie? Wir Mädels, wir Frauen dürfen uns ruhig was gönnen. Weil, wenn dir der Friseur oder die Massage oder die Putzfrau so viel Lebensqualität gibt, dass du dadurch noch viel coolere Dinge kreieren kannst und viel besser in deiner Energie arbeiten kannst, dann mach es! Setz das Geld ein, setz deine Liebe, Energie, Freiheit ein um mehr Lebensqualität zu haben. Denn in dem Moment leben wir und das heißt, es geht um dein Leben.

 

Christine: Das ist schön gesagt. Es geht um dein Leben! Ich sage im Moment auch „Das Leben ist zu schade, um unglücklich zu sein.“ Es ist einfach so und das muss man sich immer wieder bewusst machen. Es ist viel zu schade um dauernd nur in einem „Eigentlich ist es okay so wie es ist“ zu sein. Nein es ist nicht okay, dass es einfach nur okay ist. Es darf bitte schön richtig geil sein!

 

Desi: Wenn du jetzt im Moment das Gefühl hast, es ist schon geil, dann ist das geil. Es ist gut. Du kannst natürlich überlegen, was es noch für Möglichkeiten gibt. Wie kann es noch besser werden? Auch so eine tolle Frage, mit der du jeden Morgen aufstehen kannst. Es geht immer besser. Wir wissen nicht, was noch möglich ist. Dann wird es spannend. Wenn du da rein gehst und sagst „Ich weiß nicht was noch möglich ist.“

 

Christine: Das finde ich eine super spannende Frage und auch in Kombi mit dem Gedanken immer wieder zu gucken „Finde ich es denn gerade schon gut? Wie kann ich da auch dankbar sein, dass es so gut ist?“ Weil ich finde, dieses besser werden hat manchmal diesen Über-Selbstoptimierungs-Touch. Das ist glaube ich auch was, wo man aufpassen muss, dass man nicht in dieses Hamsterrad gerät aus „Es muss immer mehr, es muss immer besser“, sondern auch immer mal für sich zu überprüfen „Muss es denn besser sein? Ist es nicht so wie es jetzt ist schon absolut ausreichend?“

Ich meine auf diesem 100 Prozent mega geilen Level kannst du nie durchgehend bleiben. Das muss man auch einfach sagen. Man kann nicht immer jeden Tag nur durchgehend 100 Prozent oben sein. Das Leben funktioniert wie ein Herzschlag. Da geht es mal hoch, mal runter. Aber wichtig ist einfach immer wieder, wenn man unten ist hochzukommen und dann zu gucken „Was will ich denn? Wo will ich es denn gut haben? Wo soll es denn besser sein?“ Was auch nicht immer auf alle Bereiche zutrifft. Man ist ja nicht immer in allen Bereichen hundertprozentig gut. Und dann aber manchmal auch zu erkennen „In diesem einen Bereich bin ich einfach schon voll zufrieden so wie es ist. Wenn es so bleiben würde: Super.“

 

Und noch ein kleiner Einwurf: auch Männer dürfen sich natürlich was gönnen. Ich glaube, da sind auch im Umkehrschluss ganz viel Mindset-Geschichten mit Themen wie „Ich muss viel verdienen. Ich muss die Familie ernähren. Ich muss genug Geld verdienen für alle. Ich muss das Haus davon bauen. Ich muss ein großes Auto fahren.“ Ich glaube, dass da auch ganz viel Druck bei den Männern ist. Ich glaube, das ist wirklich ein Thema, was schon beide Seiten betrifft und was für beide im Moment viel in einem Wandel ist.

 

Desi: Je klarer wir Frauen sind, weil wir durch die weiblichen Energien automatisch auch die Harmonieträger in einer Familie sind, desto einfacher ist es auch fürs Umfeld wirklich mit uns zu leben und letztlich auch ihr Leben zu leben. Wie soll denn der andere wissen was du willst, wenn du nicht mal selber weißt, was du willst?

 

Christine: Das ist auch ein großes Problem, speziell von Frauen. Nicht zu wissen, was sie eigentlich wollen und dann immer rumzueiern, dann aber zu erwarten, dass der andere doch instinktiv wissen muss, was man will und das dann macht, um einen selbst glücklich zu machen. Obwohl du selbst gar nicht weißt, was du eigentlich willst und was dich glücklich macht.

 

Berühr dich einfach mal!

 

Desi: Hier auch wieder eine tolle Körperübung: berühre dich einfach mal.

Meine Coachin hat mir mal gesagt, als Übung: befriedige dich selbst. Und für mich war das so: „Hä? 1. Wie geht das? Erklär mir das. Ich kenn das nicht. 2. Ich kann mich jetzt wirklich selber erst mal berühren. Also nicht nur am Arm oder so, sondern wirklich im Genitalbereich? Hä? Okay….“ Ich habe es dann langsam ausprobiert für mich und auch dann erst mal mich an den Brüsten berührt, einfach mal angefangen. Und schon allein das ist eine Übung, in der findet ihr Macht.

 

Es gibt ja den Spruch „Liebe dich selbst, dann kannst du andere lieben“ oder irgendwie so. Das versteht vielleicht dein Kopf. Aber wenn du es noch nicht selbst erlebt hast, dann verstehst du es nicht wirklich. Ich hab’s jetzt halt kapiert und kann jetzt auch Menschen unterstützen, in die Selbstliebe zu gehen. Es fängt im Kleinen an, wirklich diese manuelle Selbstliebe. Also wirklich sich berühren am Körper, selbst lieben. Aber halt auch wirklich sich selbst akzeptieren und sagen „Okay, ich bin cool wie ich bin. Ich liebe mich.

 

„Ich liebe mich“ vor dem Spiegel sagen, können viele nicht. Das ist auch okay, wenn du das noch nicht kannst. Ich kann dir sagen, dass es cool ist, wenn du es kann. Das ist mal eine Übung wert! Das kannst du auch mal vor dem Spiegel machen. Einfach vorm Spiegel, wenn du Zähne putzt, mal anschauen. Und wenn du eine Uhr hast, dann lass die laufen und guck, wie lange du dir selbst in die Augen schauen kannst. Wir denken immer, der andere muss uns das geben. Ich hole mir das von außen. Aber im Endeffekt ist das alles in dir drin und wenn du dir das selber geben kannst, dann brauchst du die anderen nicht mehr.

 

Mir kam dann die Frage: Warum brauche ich dann überhaupt jemanden? Es ist cool jemanden zu haben, falls man 1. es selbst nicht mehr weiß und man sich das nicht mehr geben kann. Und 2. ist es noch schöner, mit jemandem zusammen zu gehen und dann das Wechselspiel auch zu erleben. Jemanden haben, der dich begleitet, mit dem du dich austauschen kannst. Und wenn er dann nicht mehr mitgehen möchte, ist es auch ok, denn ich bin ja für mich gut.

 

Von Frauen, Männern, Rollenbildern

 

Christine: Das ist wirklich ein wichtiger Punkt. Es geht ja gar nicht darum zu sagen, man macht nachher alles allein oder man bleibt allein oder ist alleine. Aber es sollte halt schon möglich sein, mit sich alleine zu sein und das ist etwas, was viele dann gar nicht können, warum ja auch viele wirklich immer so in dieses Außen gehen. Die Ablenkung durch permanente Fernsehberieselung oder dauernd unterwegs sein in Clubs, in Kneipen, im Internet, in Foren. Also einfach dieses dauernd irgendwo im Außen sein oder sich die Bestätigung im Außen suchen, weil man es gar nicht aushält mit sich alleine zu sein.

 

Das ist im Moment voll mein Thema. Dieses ganze Verständnis von männlich-weiblich, einfach weil ich merke, dass es bei so vielen Menschen ein Thema ist. Ich merke es auch bei meinen Coaching-Kundinnen, dass diese Themen aufkommen mit dem „Wo bin ich weiblich? Wo bin ich männlich? Was bedeutet das für mich? Wie muss mein Partner sein? Was erwarte ich? Was erwartet er? Wie ist unsere Partnerschaft?“ Das ist echt ein großes Thema. Ich hatte es bei mir vor kurzem auf Instagram mit dem Post, wo ich meine Haare damals wegen der ganzen Brustkrebs-Geschichte abgeschnitten habe und es eben auch dieses Thema war mit „Wie weiblich ist man dann jetzt noch, wenn die Haare kurz sind?“ Wie gesagt, das ist gerade ein riesen Thema bei ganz vielen.

 

Diese Identität, die auch damit zusammenhängt. „Wer bin ich eigentlich? Was will ich eigentlich? Wie darf ich sein? Darf ich mir als Frau z. B. die Tür aufhalten lassen oder greift das meine Unabhängigkeit an?“ Oder „Darf ich damit spielen in diese weibliche Rolle zu gehen?“ Oder „Wo verrate ich den Feminismus und die Emanzipation?“ und so weiter. Das sind ja wirklich ganz große Themen, wo sich vielleicht auch wirklich schon mehr Frauen darüber Gedanken machen wie Männer.

 

Desi: Ich habe gemerkt, Männern hilft es, wenn wir klar sagen, was wir wollen. Durch das Ganze, was du gesagt hast, mit der Emanzipation und dann will die trotzdem, dass sie den Stuhl hingeschoben oder die Tür aufgehalten bekommt. Da denken die Männer „Willst du das jetzt oder nicht? Was soll ich jetzt tun? Was ist hier meine Rolle?“

 

Christine: Ja genau dieses Prinzip: schaut man der Frau nach ist es falsch und schaut man ihr nicht nach, ist es auch falsch.

 

Wo gibt es mehr?

 

Vielen Dank für den ganzen Input, auch für die ganzen Übungen. Wenn jetzt jemand mehr von dir wissen will, mehr lesen will – ich weiß, du hast den Blog, auch den Podcast – verrate doch noch mal kurz, wo man mehr von dir finden kann.

 

Desi: Also das Beste ist mein Instagram-Profil, da heiße ich“ desibenke“. Da mache ich ganz viele Stories, poste sehr viel und in den Posts gehe ich immer darauf ein, was ich erlebt habe, auf meine Gedanken, gebe aber auch sehr viele Tipps, gerade zum Thema Money-Mindset, Fülle leben und als Frau mit Leichtigkeit Geld verdienen, Geld anziehen.

Dann habe ich den Podcast HAPPY finance life. Das ist so mein Baby. Das war das Erste, was gestartet ist – mit Spartipps. Und dann habe ich noch eine Facebook-Gruppe, die heißt Time to shine. Eine Money-Mindset Community. Da tauschen wir uns einfach aus. Das ist alles, was es gibt.

Es gibt noch einen Blog, der ist gerade im Umbau. Geht einfach auf finanzprinzessin.de. Ich mache dann eine Weiterleitung, wenn es soweit ist. Denn ich bin keine Prinzessin mehr, habe aber noch keinen neuen Namen.

 

Christine: Super, ich danke Dir sehr Desi. Vielleicht gibt es nochmal eine Fortsetzung. Ich glaube da ist noch viel Potenzial. Ich danke Dir, dass Du Dir die Zeit genommen hast, mir Rede und Antwort zu stehen.

 

 

Übungen

 

  • Erfolgsordner erstellen
  • Sugar Cube
  • Arme nach oben öffnen und sagen „Geld, ich bin bereit dich zu empfangen“
  • Was ist Geld für dich? Geld ist …
    Was sollte Geld für mich sein wenn ich die Person bin, die ich sein möchte? Dann ist Geld für mich … (am Besten ein Wort finden z.B. Freiheit)
  • Was bringt mir Geld? Das Wort „Geld“ ersetzen.
  • Wofür gebe ich Geld aus? Nicht „Was kostet es?“ sondern „Wieviel ist es mir wert?“
  • Wieviel Lebensqualität bringt mir das wofür ich das Geld ausgebe?
  • Spiegelübung
  • Berühre dich mehr!

 

 

Shownotes:

 

 

 

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Wenn du tiefer in das Thema persönliche Weiterentwicklung einsteigen willst und dich auf ganzheitlicher Ebene betrachten und heilen möchtest dann unterstütze ich dich mit meinem BODY-SOUL-MIND Coaching sehr gerne dabei. Ab dem 1.12. vergebe ich nochmal 3 Plätze für ein 1:1 Coaching über 12 Wochen. Warte nicht bis Silvester bevor dich deine Vorsätze für das neue Jahr einholen. Starte schon jetzt und gehe mit dieser guten Energie in dein neues Jahr.

 

 

Das Coaching ist für dich genau richtig wenn du immer wieder dazu neigst alles für die anderen zu tun, aber dich selbst dabei vergisst. Wenn du immer wieder dieselben körperlichen Probleme hast oder wenn du dich allgemein nicht richtig glücklich fühlst, aber nicht so genau weißt woran das liegt. Dann begleite ich dich auf deinem Weg in ein glückliches und erfülltes Leben!

 

 

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Dieser Post gilt als Werbung, da ich sehr wahrscheinlich einige Verlinkungen im Beitrag habe, unter anderem Affiliate Links oder Links zu anderen Seiten. Ich werde für diesen Beitrag nicht bezahlt. Sollte ich Geld erhalten wird das im Post entsprechend erwähnt. So oder so spiegeln meine Beiträge immer ausschließlich meine eigene Meinung wieder, die nicht käuflich ist! Auf Grund der aktuellen, unklaren Regelung bezüglich Werbeposts muss ich das leider nochmal so umständlich hier schreiben. Danke für deine Verständnis!

 

 

Außerdem möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass ich lediglich Infos und Tipps mit dir teile, die meine eigene Erfahrungen wiederspiegeln. Ich  gebe keine Heilversprechen und stelle keine Diagnosen. Solltest du psychische oder physische Krankheiten haben empfehle ich dir einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

 

 

Christine Raab

Hallo, ich bin Christine, Mitte 30 und Body-Soul-Mind Coach. Ich möchte dich unterstützen auf deinem Weg durch die Krise zur Powerfrau. Hin zu mehr "Du", hin zu einem Leben voller Selbstliebe. Das Leben ist viel zu schade zum unglücklich sein. Du kannst alles sein was du bist.

Ich freue mich auf Kommentare!

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