Die sechs Wege des Yoga von Christine Raab

031: Die sechs Wege des Yoga

Wenn dir jemand von Yoga erzählt hast du wahrscheinlich, so wie die meisten, direkt die Asanas, also „Turnübungen“ im Kopf. Yoga ist allerdings viel mehr. In den verschiedenen Podcast Folgen und auch im Blog habe ich ja schon viel aus meiner Yogalehrer Ausbildung berichtet.

Heute möchte ich mich mal mit den sechs Wegen des Yoga beschäftigen.Die sechs Wege des Yoga von Christine Raab

Yoga ist ja ein Philosophiesystem, wodurch am Ende Selbstverwirklichung erlangt werden soll. Und die Asanas spielen dabei nur eine sehr kleine Rolle…

Egal welchen der sechs Wege ein Yogi für sich wählt, wichtig ist, dass er mit Hingabe zum Göttlichen praktiziert. Und auch wenn du nicht unbedingt die Zeit (oder Lust) hast dich in irgendwelchen Yogaklassen wilden Verrenkungen hinzugeben kannst du trotzdem ganz toll Yoga praktizieren.

 

  1. Karma Yoga – Yoga des Dienens

    Hier geht es darum etwas im Dienste der Gesellschaft zu tun. Etwas tun um des Tun willens und nicht mit einer Erwartung gekoppelt. Vom Begriff „Karma“ hast du sicher schon gehört. Wir sammeln Karma an durch all unsere Taten, die Guten und die weniger Guten. Bei diesem Yogaweg geht es also in erster Linie darum zu dienen im Rahmen der eigenen Möglichkeit. Das kann auch einfach sein der Mama beim Kochen zu helfen, ehrenamtlich etwas zu tun oder im Supermarkt jemanden vorzulassen (natürlich ohne eine Danke zu erwarten oder deshalb Lob zu bekommen)

  2. Bhakti Yoga – Yoga der Hingabe

    Bhakti ist meist dem Göttlichen geweiht und kann durchaus als eine Art religiöser Weg betrachtet werden. Durch Hingabe an das Göttliche praktizieren wir Yoga. Das geschieht durch Rituale, Feiern, Göttergeschichten, dem Singen von Mantren oder Verehrung von Götterbildern.

  3. Hatha Yoga – Yoga des Körpers

    Hatha Yoga umfasst all die Yogakurse zu denen wir gehen um uns und unseren Körper zu bewegen. Jegliche Art von körperlichem Yoga gehört hier dazu, auch wenn es nochmal die verschiedenen Yogastile gibt in denen wir dies praktizieren können. Neben den Asanas gehören auch Pranayama (Atemübungen), Reinigungstechniken oder die Körperverschlüsse (Bandhas) dazu.

  4. Jnana Yoga – Yoga des Wissens

    Ich kann Yoga betreiben ohne jemals eine Asana auszuführen, zum Beispiel durch (Selbst-) Studium und Wissen. Durch Lesen von Büchern und der Schriften kann auch Selbstverwirkichung erreicht werden, alles unter der Frage: „Wer bin ich?“

  5. Raja Yoga – Yoga der Geisteskontrolle

    Ein kleiner Leitfaden hierfür sind die Yogasutren des Patanjali, von denen ich ja schon geschrieben oder darüber gesprochen habe. Durch Konzentration, Meditation, Affirmationen soll der Geist unter Kontrolle gebracht werden (Stichwort: Monkey Mind, der wie ein Affe hin und her hüpft). Yogas citta vritti nirodhah = Yoga ist das Zur-Ruhe-bringen des Geistes (laut Patanjali)

  6. Kundalini Yoga – Yoga der Energie

    Auch im Kundalini Yoga werden teilweise Asanas und verschiedene Körperübungen trainiert, alles jedoch mit dem Hauptziel die Kundalini (eine Art Energieschlange) zum Leben zu erwecken. Neben den körperlichen Aufgaben zählen hier auch Atemtechniken, vor allem Feueratem, und yogische Reinigungstechniken dazu, Mantren und Meditationen.

 

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Christine Raab

Hallo, ich bin Christine, Mitte 30 und Body-Soul-Mind Coach. Ich möchte dich unterstützen auf deinem Weg durch die Krise zur Powerfrau. Hin zu mehr "Du", hin zu einem Leben voller Selbstliebe. Das Leben ist viel zu schade zum unglücklich sein. Du kannst alles sein was du bist.

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